Gefördert durch

"Gewaltprävention für Schulen und Horte"

In unserer Gesellschaft gibt es eine große Konfliktvielfalt. Konflikte sind natürlicher Teil unseres Zusammenlebens. Für die KonflikteignerInnen, ihre Angehörigen, KollegInnen und sonstige Betroffene ist es oft schwierig, einen passenden Ansprechpartner zu finden, der sie bei der Bearbeitung des Konfliktes unterstützen kann.

In einem kostenlosen Orientierungsgespräch im Konflikthaus erhalten KonflikteignerInnen detaillierte Informationen über herkömmliche und alternative Formen der Konfliktbearbeitung. Sie können sich orientieren, welche der Möglichkeiten für sie, in ihrem speziellen Konflikt, geeignet sind. Diese Orientierung über die verschiedenen Wege der qualifizierten Konfliktbearbeitung ist für Deutschland neu und zukunftsweisend.

Damit sollen neben den herkömmlichen Methoden vor allem auch alternative Wege bekannter gemacht werden: wie zum Beispiel Mediation, Täter-Opfer-Ausgleich oder Gütestellen. Diese demokratischen und partizipativen Verfahren können dem selbstbestimmten Handeln der Konfliktbeteiligten mehr Raum geben und tragen zur gewaltfreien Beilegung von Konflikten bei.

Deeskalation (Anti-Gewalt-Training)

Welche entwaffnenden Worte habe ich zur Verfügung, was ist Streitkultur, wie interveniere ich bei gewaltförmigen Konflikten, wie mobilisiere ich andere zu den erforderlichen Hilfeleistungen, was tue ich für die Opfer? Was für die Täter? Diese und auch Ihre Fragen werden in diesem Training gestellt und individuell beantwortet. Es gibt keine Rezepte und doch ein paar Prinzipien und Dynamiken, die zu verstehen sich lohnt. Ihr Ansprechpartner ist Kerstin Lück.

Weitere Informationen finden Sie hier

Konfrontative Pädagogik (Anti-Aggressivitäts-Training und Coolness-Training ®

Konfrontieren will gelernt sein. Lospoltern kann (fast) jede/r. Eine verstehende und Grenzen setzende Pädagogik ist das Gebot der Stunde und eine sehr individuelle Aufgabe. Professionelle Beziehungsarbeit und die gezielte Konfrontation im selben Handwerkskoffer zu haben, ist das Ziel dieser Trainings.

Konfliktmanagement

Professionell Konflikte zu managen, könnte heißen: Viele Methoden und Techniken zu kennen und vor allem eine Haltung zu entwickeln, die auf Konflikte neugierig werden lässt. Perspektivenwechsel üben und bei anderen initiieren können. Den Dissens gestalten, den Konsens verhandeln. Mit den Widerständen surfen. Diese und andere Fähigkeiten können Sie erwerben, erweitern und erneuern. Nehmen Sie sich die Zeit. Schon während der Fortbildung sehen Sie anders auf Berufliches und Privates.

Weitere Informationen finden Sie hier

Konflikthaus
Sesenheimerstr. 1
10627 Berlin

lueck@konflikthaus.de
www.konflikthaus.de/ag-schule/

Themen

Anti Aggressions- / Verhaltenstraining
Gewaltprävention
Kommunikationstraining
Konfliktmanagment
Streitschlichtung
Zivilcourage

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