Gefördert durch

Bundesweite Aktion
„Gewalt verhindern – Integration fördern“

Die bundesweite Aktion „Gewalt verhindern – Integration fördern“ möchte einen nachhaltigen Beitrag zur Eindämmung von Kinder- und Jugendgewalt leisten. Gleichrangiges Ziel ist die Integration von Kindern und Jugendlichen mit Zuwanderungsgeschichte. Das Projekt wird von der Zeitbild Stiftung mit Förderung des Europäischen Integrationsfonds und des Bundesministeriums des Innern durchgeführt.

Einen Überblick über die vielfältigen Maßnahmen der drei Aktionsjahre seit Februar 2011 bietet die hier vorliegende Dokumentation.

Abschlussdokumentation der bundesweiten Aktion "Gewalt verhindern – Integration fördern", Januar 2014

Runde I (2011)

Runde I (2011)

Mit dem Internetportal www.jugendgewalt-vorbeugen.de wurde zum Auftakt der Aktion erstmalig eine Projektdatenbank geschaffen, die bundesweit Projekte und Ideen bündelt, vorstellt und die Akteure der Schulen, Einrichtungen der Jugendhilfe, Vereine und Polizei miteinander vernetzt.

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Runde II (2012)

Runde II (2012)

Einen Schwerpunkt der zweiten Aktionsrunde bildete neben dem Ausbau des Internetportals die Begleitung und Weiterentwicklung von Gewaltpräventions- und Integrationsprojekten. Die zehn ausgewählten Projekte aus Aktionsrunde I wurden mit Blick auf ihre Wirkungsweise in der Praxis evaluiert. Darüber hinaus fanden in fünf Großstädten eineinhalbtägige Gewaltpräventions- und Integrations-Workshops mit Lehrkräften und Experten statt.

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Runde III (2013)

Runde III (2013)

Mit prominenter Unterstützung startete im Jahr2013 die Aktion "Gewalt verhindern – Integration fördern" in die dritte Projektrunde. Schauspieler Ralf Moeller ging als Botschafter der Aktion direkt zu den Jugendlichen an Schulen in Berlin, München, Recklinghausen und Potsdam und motivierte sie, respektvoll miteinander umzugehen.

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